Freizeitausgleich und Sport im Alltag – das funktioniert am besten in der Natur

dem Alltag entfliehenSich vom alltäglichen Stress im Alltag zu lösen, ist nicht immer ganz einfach. Viele versuchen es mit Sport. Dies ist zwar eine sehr gute Möglichkeit und sorgt für den richtigen Ausgleich, doch wer Dies allzu sehr auf die Spitze treibt, sich selbst unter Druck setzt und zudem aus dem eigentlichen Freizeitausgleich sportliche Höchstleistungen abverlangt, erzielt genau das Gegenteil. So artet schnell der Sport in Stress aus.

Sich sportlich fit und gesund zuhalten und sich dennoch dabei zu entspannen ist eigentlich ganz einfach, man muss nur die richtige Sportart wählen und auch überlegen, ob sie in diversen Räumlichkeiten und Studios getätigt wird, oder doch besser in der freien Natur. Das Ziel sollte grundsätzlich sein, dass man seinen Körper bewusst einsetzt und bewegt und sich zeitgleich absolut entspannen und erholen kann.

Walken, Laufen und die Landschaft genießen

Die einfachste Form sich körperlich zu betätigen, ist das Laufen oder Walken durch den Wald. Nicht nur das Auftanken von frischer Luft ist hierbei gut für den gesamten Körper. Es ist auch der Ablauf der Bewegungen sämtlicher Extremitäten, der dazu beiträgt, dass wirklich alles in Bewegung ist und bleibt. Nicht selten fangen viele spätere Marathonis zunächst mit dem harmlosen Walken an. Sie steigern ihr Gehpensum und fangen mit langsamen Laufen an. Erst fünf Kilometer in einer Stunde, dann werden es sechs, sieben und zehn.

Und plötzlich kann man schon ohne viel Anstrengung einen Halbmarathon laufen. Mit der richtigen Ausrüstung, wie Hose, Shirt, Pulsuhr und vor allem der richtigen Laufschuhe, kann schnell die Teilnahme an einen Marathon angedacht werden. Nicht umsonst erzählen Kenner der Laufszene, dass das Laufen süchtig macht und wer einmal damit angefangen hat, will und kann auch mehr laufen.

Die Seele baumeln lassen und den Alltag vergessen

Wer allzu sehr gestresst durchs Leben läuft, muss sich nicht wundern, wenn der Körper eines Tages die Reißleine zieht und seine Mitarbeit kündigt. Sportliche Betätigungen, die mit viel Aufwand und oder sogar mit sehr hoher körperlicher Anstrengung verbunden sind, sollten hier nicht angewendet oder gar ausprobiert werden.

Besser ist an dieser Stelle, einen Ausgleich zu finden, der auch tatsächlich einen ruhigen Ausgleich für Körper und Seele bietet. Beispielsweise ist die Sportart Yoga als Ausgleich nicht umsonst mit die beliebteste und häufigste Sportart für gestresste und gepeinigte Menschen, die dem Alltag in Ruhe und Einklang mit dem Körper entfliehen möchten. Poweryoga sollte auch hier eher nicht gewählt werden, denn dazu muss man schon einiges an körperlicher Anstrengungen auf sich nehmen und nur die wenigsten können bei dieser anspruchsvollen Sportart tatsächlich entspannen. Yoga an sich lässt sich aber wer einmal die wichtigsten Figuren und Abläufe beherrscht, überall im Freien durchführen und besonders beliebt ist Yoga bei Sonnenauf- und Untergang.

Wem das nicht reicht, kann zudem noch gezielte Übungen mit den Faszienrollen machen. Sie sind leicht anwendbar, lassen sich in jeder Tasche gut verstauen und sind äußerst effektiv. Schon nur eine halbe Stunde intensiver Anwendung dieser kleinen Wunderrollen macht sich deutlich bemerkbar. Auch sie kann man wunderbar jederzeit und überall Outdoor anwenden.

3 Gedanken zu „Freizeitausgleich und Sport im Alltag – das funktioniert am besten in der Natur“

  1. Ja, Gestern Abend war ich bei uns im Naherholungsgebiet eine Runde im See schwimmen. Es hatte über eine Stunde gedauert, ohne dass ich die Zeit überhaupt mitbekommen hätte.
    Und heute morgen war der Blutdruck erstaunlich niedrig.
    Allerdings fällt es im Sommer auch sehr leicht den Einstieg in Sport zu finden. Wir werden einen Durchhalte-Beitrag im Spätherbst brauchen! 🙂

  2. Genau wegen diesem Ausgleich und der Verbindung von Sport und Entspannung, den man nur in der Natur richtig erreicht, bin ich zum Laufsport gekommen. In Fitnessstudios bekommt man mich nicht mehr rein und ich laufe inzwischen sogar ganzjährig Draußen.

  3. Ich mache vor allem Faszientraining als Ausgleich. Ich habe damit vor ca. 2 Monaten begonnen und merke bereits spürbar eine Veränderung. Meine Verspannung im Nacken ist deutlich besser geworden – vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber solange es wirkt 😉

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