Gesundheit aus dem Wald

Es vergeht fast keine Woche, in der nicht über neue Umweltgifte berichtet wird. Feinstaub in der Luft, Nitrat oder andere Chemikalien im Trinkwasser, hormonell wirksame Substanzen im Käse, Pestizide im Obst, Formaldehyd in Möbeln,…
Die Liste solcher Umweltgifte ist lang und wird immer länger, wobei ihre Auswirkungen auf die Natur und unsere Gesundheit nicht abzuschätzen sind.

Wir können bestimmte Stoffe vermeiden, können beispielsweise Bio-Obst, -Gemüse und -Getreide kaufen, was nicht durch Pestizide belastet ist. Wir können auf Plastikverpackungen verzichten und somit unsere tägliche Dosis an hormonell wirksamen Substanzen verringern. Auch beim Kauf von Möbeln können wir Echtholz bevorzugen, bei der Renovierung umweltfreundliche und somit emissionsarme Materialien verwenden.

Doch am Ende landen leider noch immer Gifte in unseren Körpern. Wir können die Abgasbelastung durch den Straßenverkehr nur bedingt reduzieren, können Flugzeug- und Industrieemissionen in der Luft nicht kontrollieren. Auch sind wir nur bedingt durch die Änderung unseres Konsumverhaltens in der Lage, die Belastung des Trinkwassers mit Nitrat zu verringern. – Nämlich durch den Verzicht auf Produkte, die aus der Massentierhaltung und -produktion stammen.

Wir können nicht vermeiden, dass Gifte in unserem Organismus landen. Doch können wir unseren Körper widerstandsfähiger machen. Und wir können auch nachhaltig reagieren, wenn wir bereits unter gesundheitlichen Beschwerden leiden.

Eine gesunde Ernährung, bestehend aus Bio-Lebensmitteln, guten Ölen und sekundären Pflanzenstoffen, Obst und Gemüse – all das stärkt unsere körpereigene Abwehr- und Regenerationsfähigkeit. Wir werden dadurch widerstandsfähiger gegen die Giftbelastung, eine natürliche Entgiftung kann durch den Körper erfolgen.

Leiden wir jedoch bereits unter gesundheitlichen Beschwerden, greifen viele nach den konventionellen Mittelchen. Da wird das Schmerzmittel zum Regelfall um Kopfschmerzen zu bekämpfen, Nasenspray beseitigt Schnupfen-Symptome und ein Säureblocker bekämpft das tägliche Sodbrennen. Dass diese Chemikalien am Ende oft nur die Symptome dämpfen, nicht jedoch die Ursache beseitigen, ist vielen nicht bewusst. Und so bekämpfen sie die Zeichen ihres Körpers, die eigentlich Alarmsignale dafür sind, dass etwas Grundsätzliches nicht stimmt, mit Hilfe von Medikamenten.

Kopfschmerzen und Sodbrennen kommen vielleicht vom enormen Stress, unter dem wir leiden. Oder hat das Sodbrennen etwas mit falschen Ernährungsgewohnheiten zu tun – zusammen mit den Verdauungsproblemen?

Wer gesundheitliche Probleme nachhaltig an der Wurzel packen möchte, und nicht nur ihre Symptome bekämpfen, der ändert besser seine Gewohnheiten und hinterfragt, wo das Problem wirklich stecken könnte. Oftmals sind es Lebensumstände und Ernährungsgewohnheiten, die schlicht ungesund sind und vor denen der Körper uns mit Hilfe der Symptome warnt.

Um unseren Organismus widerstandsfähiger zu machen, ihm Kraft zu geben und die Selbstheilungskräfte zu stärken, bieten sich Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel geradezu an.
Die wenigen verbliebenen Urwälder dieser Welt bieten dabei einen reichhaltigen Schatz an wirksamen Substanzen, um unsere Gesundheit zu stärken und Erkrankungen sanft positiv zu beeinflussen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist hierbei wichtig, um die Schätze der Natur für künftige Generationen zu erhalten und den Ureinwohnern vor Ort eine Existenzgrundlage zu bieten.

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