Das Gewächshaus – gut geplant ist die halbe Ernte

Bald ist es wieder soweit und die Gartensaison geht los: Deshalb heute schon unseren ersten Tipps rund um Garten und Haus.

Ein Gewächshaus eignet sich ideal um empfindliche Pflanzen vorzuziehen, damit man Tomaten und Paprika wirklich zeitversetzt über den ganzen Sommer ernten kann oder wenn man Winter einen perfekten Platz zum überwintern von Kübelpflanzen braucht. Sich ein Gewächshaus anzuschaffen ist für ambitionierte Gärtner also keine Frage, die Frage stellt sich hier eher: Welches Gewächshaus? Wie groß darf und soll es sein und aus welchem Material?Dazu muss man zuerst den wirklichen Bedarf bestimmen, wie viele Pflanzen will ich vorziehen, wie viele Kübel muss ich im Winter unterbringen. Bei letzterem gilt einfach zu beachten, dass die Kübel nicht allzu dicht stehen dürfen, denn Schädlinge können sonst von Pflanze zu Pflanze wandern sich ungehindert vermehren.

Kleines Adena Anlehngewächshaus für Gemüse

Bei den Materialen bestimmt oft der Preis die Wahl. Das darf auch ein wichtiges Kriterium sein. Glas wird bei kleineren Gewächshäusern in der Regel nicht mehr verwendet, sondern meistens Kunststoffplatten, die zumindest satiniert sind, um auch einen leichten Sichtschutz zu gewähren. Nachdem man die Pflanzen im Glashaus vorgezogen hat,

Hochbeet Christina in Alu-Optik schön platziert

kann man sie auch in ein Hochbeet (zum Beispiel von gfp-international.com) im Garten übersiedeln. Dabei muss man nur aufpassen, dass auch das Hochbeet auf die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanze abgestimmt ist. Sonst kann es passieren, dass die vorgezogenen Pflanzen das Umsiedeln nicht überleben.

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