Nachhaltig heilen

Nachhaltig heilenDie Gesundheit ist das wichtigste Gut. Meistens nehmen wir sie gar nicht wahr, sehen sie als selbstverständlich an. Erst wenn Symptome uns plagen, spüren wir, dass etwas nicht stimmt. Wir gehen in die Apotheke oder gar zum Arzt, und dort wird uns in der Regel ein Mittel gegen das Symptom empfohlen, das wir gerade verspüren. Die Folge ist, dass zwar das Symptom behandelt wird, jedoch nicht die tatsächliche Ursache. Keiner fragt nach dieser. Sie scheint aus Sicht der Schulmedizin in vielen Fällen zweitrangig.

Doch Symptome sind nicht das Übel, das bekämpft werden muss. Sie sind oftmals ein Ventil des Körpers und drücken aus, dass etwas im Gesamtzusammenhang nicht stimmt.
Einen Einblick in die ganzheitlichen Zusammenhänge des menschlichen Organismus bietet verscheidene Websiten, ebenso über nachhaltiges Heilen wie über spirituelles Heilen.

Die Schulmedizin ist sicherlich bei Akuterkrankungen wichtig und unverzichtbar. Doch gerade die vielen Zivilisationskrankheiten, die Erkrankungen durch Umweltgifte, Stress oder widrige Umstände, können nur mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise geheilt werden. Einer Betrachtungsweise, die sich anschaut, inwieweit Körper und Geist zusammenhängen. Und die tatsächlich heilt, und nicht nur „behandelt“.
Zugleich könnten wir auch viele akute Krankheitszustände verhindern, wenn wir uns näher mit unserem Körper und seinen Bedürfnissen auseinandersetzen würden. Ja, wenn wir auf ihn hören würden und entsprechend handeln, unser Verhalten anpassen.

Natürliche Intuition

Ein natürliches Verhalten, das auch uns genetisch in die Wiege gelegt wurde, kann man heute noch immer bei Tieren beobachten. Sie scheinen ein ganz besonderes Gespür zu haben, das sie nicht wie der Mensch im Laufe der Evolution verloren haben. Ein Körperempfinden, das ihnen sagt, was sie besser essen sollten, wenn es ihnen nicht gut geht.
So hat man beispielsweise bei Schimpansen in der freien Natur beobachtet, wie diese das Stängel-Mark von Bitterspinat (einer Wildpflanze) zu sich nahmen, wenn sie unter Durchfällen litten.
Was sie offenbar spüren oder gar wissen: In diesem Mark befindet sich ein Stoff, der Darmparasiten abtötet und somit die Ursache des Durchfalls gezielt bekämpft.

Auch bei unseren Haustieren können wir dies beobachten. Katzen oder Hunde fressen Gras, um ihre Verdauung anzuregen, wenn sie spüren, dass hier etwas im Argen liegt.

Offenbar ist dieses Phänomen bei vielen Tieren zu beobachten. Selbst bestimmte Schmetterlingsarten scheinen bei einem Parasitenbefall ihre Eier gezielt auf einer Fraßpflanze abzulegen, die bestimmte Gifte enthält, welche die Parasiten beim Nachwuchs garantiert ausschalten werden.

Symptom als Hilfestellung und nachhaltig heilen

Dem Menschen ist dieses natürliche Verhalten leider im Laufe der Zeit abhandengekommen. Doch das Gespür steckt noch immer in uns. Unser Körper weiß, was gut für ihn ist. Und wir können ihm vertrauen.
Symptome wie Sodbrennen, Durchfall, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit sind seine Warnsignale und besagen nichts anderes, als: Das was Du isst oder tust, tut mir nicht gut!

Wenn wir das erkennen und es schaffen, die Werbestrategen auszublenden, die uns Fastfood, Geschmacksverstärker und Zucker als „gesunden Snack für zwischendurch“ verkaufen wollen, können wir gezielt auf das umsteigen, was uns wirklich gut tut.

Eine gesunde Ernährung, die Nutzung von pflanzlichen Heilwirkungen und eine verstärkte spirituelle Bindung mit unserer Seele und unserem Unterbewusstsein können Wunder bewirken. Sie können heilen und zugleich verhindern, dass wir uns zusätzlich mit schädlichen Antibiotika oder Schmerzmitteln die Gesundheit ruinieren.

Der vermehrte Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten beeinflusst auch unsere Umwelt negativ. So landen Arzneimittelrückstände in den Ökosystemen und beeinflussen deren Bewohner, verändern ihr Hormonsystem und Stoffwechselvorgänge, wirken sich negativ auf die Fortpflanzung und somit den Fortbestand ganzer Arten aus.

Aber auch antibiotikaresistente Keime sind eine große Gefahr für unser aller Gesundheit.
Und diese stammen nicht nur aus der Massentierhaltung, wie Greenpeace kürzlich nachweisen konnte.
Auch entstehen Resistenzen durch den Einsatz von Antibiotika in der Humanmedizin nach dem Gießkannenprinzip, zum Beispiel durch den Einsatz beim kleinsten Schnupfen.

Durch eine ganzheitliche Betrachtung können wir den Einsatz von Medikamenten verhindern, können Umweltgifte aus unserem Körper ausleiten, den Körper stärken und uns letztlich ganzheitlich und nachhaltig heilen.

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