Nachhaltigkeit – wie man sie im Alltag praktizieren kann

Wer heute an morgen denkt ist klar im Vorteil. Denn wichtiger denn je ist der behutsame und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur und alles, was uns umgibt, uns erfreut und schlussendlich auch unser Leben sichert. Bäume, Blumen, Wasser, Sonne und Luft. Daneben die großartige Flora und Faune, die uns immer wieder zeigt, wie schön die Erde ist und wie viele Wunder uns immer wieder aufs Neue erfreuen. Umso wichtiger ist es, dies schätzen und lieben zu lernen und dafür zu sorgen, dass wir so wenig wie möglich verunreinigen, verschmutzen und für immer zerstören – und das durch gedankenloses Handeln und Tun. An Nachhaltigkeit zu denken beim täglichen Umgang mit unseren Ressourcen ist das A und O, um ein bewusstes Leben in Einheit mit der Natur zu garantieren. Und das ist leichter, als sich das die Meisten vorstellen.

Heute ist die Zukunft von morgen

Nachhaltiges Denken und Handeln ist im Zeitalter der Umweltbelastung und Verschmutzung, die heute herrscht, wichtiger und essentieller, denn je. Denn die Uhr tickt und die Natur ist äußerst empfindsam. Schon kleinste Eingriffe, die der Menschheit beispielsweise schneller zu großen Profiten verhelfen sollen, zerstören schnell ein ganzes Habitat und selbst bei der Schöpfung neuer Gattungen von unterschiedlichen Futterpflanzen fürs Vieh kann das Ganze, höchst sensible ökologische Gleichgewicht völlig aus dem Ruder geraten. Nachhaltigkeit muss man noch nicht einmal erlernen, sondern ein instinktives Verhalten reicht manchmal schon aus, dass wir genau das Richtige tun. Wir müssen uns nur wieder aufs Wesentliche und Ursprüngliche besinnen und schon geschehen Dinge, die unglaublich wertvoll für unser Natur und unsere Erde sind. So kann man schon mit kleinsten Handlungen, Großes bewirken und sich aktiv am bewussten Umgang mit der Natur beteiligen. Weniger Müll durch Mehrweg-Utensilien, keine Plastiktaschen nutzen, mit dem Wasser im Haushalt sparsam umgehen, weniger Putzmittel und Chemikalien bei Reinigungsarbeiten einsetzen. Den Vorgarten üppig mit Insekten-freundlichen Blumen und Stauden bepflanzen, anstatt durch tote Steingärten ersetzen.

Hier kann man noch mehr Wissenswertes zum Thema Nachhaltigkeit erfahren.

Im Haus und vor der Haustüre

Allein im Haushalt selbst kann man sich einige Dinge zugute tun,die äußerst nachhaltig sind. Denn wer beispielsweise sich einen Sodastreamer aufstellt und sich selbst das Trinkwasser herstellt, ist klar auf der nachhaltigeren Seite und spart sich auch noch Arbeit und Geld. Nicht nur das das Schleppen der schweren Wasserkästen entfällt. Auch die Tatsache allein, dass man sich das Trinkwasser selbst herstellen kann und keine PET-Flaschen mehr kaufen muss, die nachweislich höchst gesundheitsgefährdend und eben auch äußerst umweltschädlich sind. Im Zuge Dessen kann man generell so weit es geht ganz auf Plastik verzichten und auf Glasbehälter, wie früher eben, umsteigen. Beim Heizen der Wohnung oder des Hauses kann man auf Pelletheizungen umsteigen, oder auch einen Kamin einsetzen. Das erspart den Einsatz kostbarer Energien und belastet die Umwelt weniger. Auch der Einsatz des Autos sollte für jeden Weg gut überlegt sein: Denn mit dem Fahrrad von A nach B zu fahren ist erstens gesünder und zweitens umweltfreundlicher. Zu Guter Letzt ist auch der Einsatz von Solarzellen und Fotovoltaikanlagen auf Dächern und Co. ein wichtiger Ansatz, nachhaltig zu denken und zu handeln. Denn wer seinen Strom selbst produzieren kann, ist auch hierbei ganz klar im Vorteil.

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