TOLLWOOD – beispielhaftes Ökofest aktuell wieder in München

Bereits seit 1988 eröffnet das Sommertollwood Festiaval in München seine Pforten für tausende Besucher aus aller Welt. Kurz danach im Jahre 1991 kam das beliebte Wintertollwood dazu.

Von Anbeginn ist das Festival darauf ausgerichtet, Spiegelbild einer multikulturellen Gesellschaft zu sein, deswegen sind Toleranz, Internationalität und Offenheit die Grundpfeiler eines jeden Festivals. Das zeigt sich auf allen Ebenen, in der kulturellen Programmatik ebenso wie bei der Struktur des Marktes und der Auswahl der gastronomischen Angebote.

Das Tollwood Festival bietet Kultur für alle. Das bedeutet, dass mehr als 70 Prozent aller kulturellen Veranstaltungen ohne Eintritt sind und die großen Theater- und Konzertveranstaltungen weit unter dem ortsüblichen Preisniveau angeboten werden.

Tollwood ist von Beginn an Forum für Ökologieund Umweltbewusstsein. Es dient zum einen als Plattform für wichtige Themen aus diesem Bereich und versteht sich zum anderen als Impulsgeber für ökologische Projekte. Dazu gehören die Bio-Zertifizierung der Festivalgastronomie, die Aktion „Bio für Kinder“, das Engagement für einen gesünderen Mobilfunk und beispielgebendes Verhalten beim CO2-Ausstoß.

Derzeit findet das Tollwood wieder auf dem Wies´n Gelände statt und präsentiert sich in diesem Jahr unter dem Motto »Aufgetischt« – und  serviert  sinnliche Akrobatik mit dem Varieté »Cantina«: das Leben und Treiben einer Artistentruppe, ein prickelndes Vergnügen im »Chapiteau«.

Vorbei schauen lohnt sich: www.tollwood.de

Foto: Bernd Wackersbauer

Bio-Gewinnspiel

unter dem Motto ”Gewinn ein Stück Lebensqualität”  verlost das ÖkoBranchenbuch ab sofort bis zum Ende des Jahres 2012 monatlich 2 Gewinne, Gutscheine oder Präsente im Wert von 25 € sowie 2 mal jährlich einen Reisegutschein der Biohotels im Wert von 250 €.

Teilnehmen kann jeder, der diesen Artikel hier liest. Wer sich einmal registriert hat, nimmt an jeder Auslosung wieder mit Teil. Tragen Sie sich hier ein und nehmen Sie am Gewinnspiel teil …

 

Sind wir am „End of the line“? – Stell Dir eine Welt ohne Fisch vor…

The end of the line, dieser Film ist eine Reportage über den Umgang mit dem Fischfang in unserer Welt. Beeindruckend, anschaulich und sehr gut recherchiert stellt der Autor dar wie die Fischereiindustrie die Meere geradezu leer saugt. Mit riesen Fangnetzen, so kleinmaschig, dass Nichts übrig bleibt, um sich fortzupflanzen, wie politische Entscheidungen über das Weiterbestehen einer Art entscheiden, die den marktmanipulativen Intressen eines Großkonzerns zum Opfer fällt.

End of the line: Fischleere Ozeane durch unverantwortlichen Konsum

Die Vorstellung, dass Ende der 30iger Jahres dieses Jahrhunderts fischleere Ozeane vor uns liegen, bevölkert vielleicht mit Quallen…
Dass Menschen, die heute vom Fisch leben, hungern müssen, dass die bunte Unterwasserwelt verschwunden sein wird, treibt mir eine Gänsehaut nach der Anderen den Körper herunter …

Aber der Autor zeigt nur die Schwachstellen auf, er geht so weit Lösungsvorschläge anzubieten. Und auch hier geht es wieder um verantwortlichen Konsum.

Mehr Informationen unter www.endoftheline.com

Es geht um BIO & Nachhaltigkeit – UND – es geht um unsere Lebensqualität

Es geht um BIO – nicht als Form sich zu ernähren, sondern als Lebenseinstellung.
Um Verantwortung – für sein eigenes Handeln und seinen eigenen Verbrauch.

Wie oft höre ich Jemanden sagen, ich allein kann doch nichts bewegen. Ich bin doch nur ein kleines Zahnrad in diesem großen Getriebe.

Ja – das stimmt, aber wenn auch ein Zahnrad nicht alle Zähne vollständig hat, dann wird es viel schneller kaputt gehen.

Jeder kann durch sein eigenes Verhalten die Welt verändern. Und zwar so … mehr lesen